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Pinus strobus - Weymouthskiefer, Strobe

Heimat:

Wuchs:



Wurzelsystem:



Standort und
Bodenansprüche:
Nordamerika-Ost

Großer Baum mit schlanker, sehr lockerer Krone. Erreicht in der Heimat Höhen
bis zu 70 m. In Europa bis 35 m (40 m) hoch und ziemlich raschwüchsig.
5-nadelig.

Bildet in den ersten 10 bis 15 Jahren eine Pfahlwurzel aus. Später dominieren
jedoch sehr kräftige, weitreichende Seitenwurzeln.

Die Strobe ist allgemein sehr standorttolerant und vor allem in der Jugend auch schattenverträglich. Sie gedeiht auch auf Böden geringer Qualität, liebt jedoch lockere, sandig-lehmige Substrate mit guter Wasserversorgung. Stagnierende Nässe und heiße Lagen werden gemieden.
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Verwendung:





Im Forst:

Sie wird in Europa leicht durch den von Johannisbeeren übertragenen Blasenrost befallen. Eine Pflanzung im Siedlungsbereich ist daher wenig empfehlenswert. In größeren Städten reagiert sie auch höchst empfindlich auf Streusalz, Rauchgas und Hitzeeinwirkung.

Die Weymoutskiefer wurde schon 1705 in Europa eingeführt und hat sich auf ärmeren und anmoorigen Standorten als waldbaulich wertvolle Baumart erwiesen. Sie ist vor allem durch ihre kräftige Wurzelausbildung kaum windwurfgefährdet. Trotz intensiver Bemühungen um die Selektion resistenter Klone kann ein flächiger Anbau durch das hohe Infektionsrisiko nicht empfohlen werden. Denkbar wären jedoch weitständige Einzelmischungen in Revierteilen, die weit vom nächsten Siedlungsbereich entfernt liegen.
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Pinus wallichiana (griffithii) - Tränenkiefer

Heimat:

Wuchs:




Standort und
Bodenansprüche:
Himalaja-Gebirge in Nepal, Bhutan, Nordburma und Westchina

Großer, dekorativer Baum mit sehr lockerer, breit ausladender Krone.
Im Freistand bis zum Boden geastet. Erreicht in der Heimat Höhen bis zu
50 m, in Europa bis 25 m (30 m). Nadeln bis zu 20 cm lang, sehr weich und schlaff hängend. 5-nadelig.

Benötigt sonnige, windgeschützte Lagen. In der Jugend frostempfindlich, später schneebruchgefährdet. Stellt an die Bodenverhältnisse keine besonderen Ansprüche. Optimal entwickelt sich die Tränenkiefer auf ausreichend feuchten, gut durchlässigen Substraten, die auch kalkhältig sein können. Die Empfindlichkeit gegenüber Blasenrost wird höchst unterschiedlich beurteilt.
 

Verwendung:

Sehr schönes Solitärgehölz für große Gärten und Parks. Der Anbau kann aber nur in klimatisch günstigen Lagen empfohlen werden, wo strenge Fröste und stärkere Schneefälle eher selten auftreten. Außerdem sollte der Baum keiner ständigen Windeinwirkung ausgesetzt sein.

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